So kannst du mit Instagram durchstarten!

Allein in Deutschland gibt es über 15 Millionen Menschen, die die Plattform Instagram aktiv nutzen. Schaut man auf die ganze Welt, sind es sogar schon über 500 Millionen Menschen.

Für diejenigen unter uns, die Instagram also als Influencer nutzen möchten, heißt das daher folgendes: man muss es schaffen, möglichst viele Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Aber wie?

Ich habe mir überlegt, eine Blogreihe ins Leben zu rufen, in der ich euch alles mögliche über Instagram erzählen möchte. Ich bin natürlich selbst nur ein winziger Account, aber da ich inzwischen schon eine Weile dabei bin, kann ich einigen von euch vielleicht ein paar hilfreiche Tipps geben.

Starten wir nun mal ganz von vorne, bevor ich dann in den nächsten Wochen auf spezifischere Themen eingehen werde. Dort wird es dann beispielsweise um die Verwendung von Hashtags, die Reichweite oder auch um den wahrscheinlich interessantesten Punkt Kooperationen gehen. Falls ihr also Fragen zu irgendwelchen Themen rund um das Thema Instagram haben solltet, könnt ihr mir gerne schreiben und ich schaue dann, dass ich die Punkte mit in die Blogbeiträge einbeziehe.

Influencer – was ist das eigentlich?

Ganz allgemein gesagt, bezeichnet man mit dem Begriff „Influencer“ Personen, die auf Social Media Plattformen wie beispielsweise Instagram, YouTube etc. aktiv sind und dort sehr viele Menschen erreichen können. Diese Reichweite wird inzwischen immer häufiger von Firmen zu Werbezwecken genutzt, indem sie dem Influencer beispielsweise kostenlose Produkte zusenden oder mit ihm bezahlte Kooperationen eingehen. Der Influencer bekommt also ein zuvor ausgehandeltes Honorar und muss dafür das Produkt der Firma bewerben. (z.B. in Form eines Fotos auf Instagram, einer Instastory, eines Blogbeitrags, eines Videos etc.)
Ziel für die Firmen ist es, möglichst viele Menschen einer bestimmten Zielgruppe zu erreichen, was auf einer Plattform wie Instagram natürlich super einfach möglich ist.

Wie kann man Influencer werden?

Ich bin ehrlich und würde von mir selbst eigentlich nicht behaupten, dass ich zu den richtigen Influencern zähle, da mein Account dafür in meinen Augen zu klein ist und weil das Ganze für mich zum größten Teil ein Hobby ist. Als ich damals die ersten Bilder auf meinem Account hochgeladen habe, hatte ich niemals damit gerechnet, dass ich irgendwann mal mit unterschiedlichen Firmen zusammenarbeiten oder sogar für das Veröffentlichen von Beiträgen Produkte oder Geld bekommen würde. Irgendwie bin ich dann aber doch in diese geschäftlichere Welt hineingerutscht, als ich die ersten kleineren Kooperationsanfragen bekommen und natürlich nicht abgesagt habe.

Was macht man eigentlich als Influencer?

Tja, das ist eine gute Frage. Ich würde das Ganze so beschreiben:
In erster Linie veröffentlicht man auf den verschiedenen Social Media Plattformen Bilder von sich oder anderen Dingen und lässt seine Follower und Freunde somit an seinem Leben teilhaben. Man schreibt über seinen Alltag oder Dinge, die einen bewegen, empfiehlt unterschiedliche Sachen, die man gerne mag – eigentlich wie die gute Freundin von nebenan. Und genau das ist es, was Instagram und Influencer generell für Firmen so interessant macht. Fast nirgendwo sonst können die Firmen so einfach und schnell authentische Menschen finden, die ihre Produkte verbreiten und vermarkten, indem sie diese an so viele Leute weiter empfehlen. Bei der Zusammenarbeit mit Firmen bedeutet das für den Influencer also in ganz einfach ausgedrückt: Produkte erhalten und gegebenenfalls ausprobieren, schöne Fotos davon machen und darüber berichten. Klingt also erstmal gar nicht schwer oder?

Kein Wunder also, dass es heutzutage immer mehr Jugendliche gibt, die den Wunsch haben, Influencer zu werden, statt einen „richtigen Beruf“ zu erlernen. Ich möchte das hier auch gar nicht bewerten, denn ich bin der Meinung, dass jeder für sich entscheiden muss, was er mit seinem Leben und in Bezug auf Instagram und Co wirklich erreichen möchte. Es gibt schließlich inzwischen viele Menschen, die es geschafft haben, sich durch Social Media ein richtig gutes Leben aufzubauen. Trotzdem glaube ich, dass vielen dabei gar nicht bewusst ist, wie viel Zeit und Aufwand hinter dem perfekten Foto und schließlich dem perfekten Feed steckt.

Für mich ist und bleibt das Ganze vermutlich für immer ein Hobby, das ich aktuell zum Ausgleich meines Studiums und später zum Ausgeich meiner Arbeit ansehen möchte. Ich werde es dadurch natürlich niemals zu einem mega einflussreichen Influencer schaffen, aber das möchte ich auch gar nicht. Ich bin glücklich damit, wie es momentan so läuft und bin extrem froh darüber, schon so viele tolle Menschen über dieses Hobby kennengelernt zu haben. Natürlich freue ich mich auch jedes Mal, wenn ich von einer Firma angeschrieben und um eine Kooperation gebeten werde. Denn ganz ehrlich: es ist doch schön, wenn die ganze Arbeit, die man in die Fotos reinsteckt, von unterschiedlichen Menschen oder auch Firmen gewürdigt werden.

Ausblick

So, das war nun der Einstieg in die neue Blogreihe und ich hoffe, dass ich euer Interesse zu dem Thema zumindest ein bisschen wecken konnte.

In den nächsten Beiträgen wird es dann wie bereits erwähnt, um spezifischere Themen und konkrete Tipps und Tricks gehen, die ihr nutzen könnt, um auf Instagram ordentlich durchzustarten.

Ich werde dafür zum Einen auf meine eigenen Erfahrungen und zum Anderen auf Informationen aus dem Internet zurück greifen, denn natürlich habe auch ich immer mal wieder online geschaut, was ich auf meinem Account besser machen kann, wie ich eine höhere Reichweite erzielen oder auch wie ich mit Firmen in Kontakt treten kann.

Macht’s gut und bis demnächst,

eure Caro ♥

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